St. Peter am Kammersberg – Murau

Bei der Kirche in St. Peter am Kammersberg führt der Weg zunächst leicht rechts in östlicher Richtung die Straße hinab wo wir  am Ortsplatz rechts abbiegen und den Katschbach überqueren. Direkt nach der Brücke ist bereits die erste Markierung in Richtung Stolzalpe und Murau angebracht, die eine Dauer von fünf Stunden anschlägt.

Zur Stolzalpe führt eine breite Schotterstraße in langgezogenen Serpentinen, erst nach weit über einer Stunde verlässt man diese und kommt in den Bereich Stolzenhütte verlässt man diese und setzt den Gipfelsturm über Almen- und Waldwege fort.
Beim Gipfelkreuz der Stolzalpe angekommen muss man wegen der dichten Bäume auf ein Rundum-Panorama verzichten, kann zwischen diesen aber einen Blick auf die umliegende Bergwelt werfen.

Auf der Südseite des Berges geht es nun abwärts. Anfangs über Waldwege kommen wir in an eine Schotterstraße, der wir immer wieder folgen, die wir aber auch immer wieder für die eine oder andere Abkürzung verlassen.
Nach etwas mehr als dreieinhalb Stunden kommen wir in den Bereich des Landeskrankenhauses Stolzalpe in der gleichnamigen Gemeinde. Von hier an führt der Weg über gepflegte Schotterwege, entlang der Straße und zu guter Letzt kurz durch einen Wald nach Murau.
Ich überqueren die Mur über die Fußgängerbrücke und kommen zum Bahnhof, dem vorläufigen Endpunkt dieser Etappe.

Mit der Bahn geht es nun über Unzmarkt und St. Johann in der Obersteiermark zurück nach Stainach, wo ich mir den Luxus eines Taxis nach Donnersbachwald – zu meinem Auto – gönne.

 

4 Gedanken zu „St. Peter am Kammersberg – Murau

  1. So, nachdem ich nun nach vier Monaten draufgekommen bin, dass der Blog aus mehreren Seiten besteht (ich hab alle einzwei Wochen auf der Startseite nachgesehen, ob der Text nun schon länger geworden ist …), hatte ich einiges nachzulesen 😉

    Danke für die vielen aktuellen Meldungen zu den Markierungen am Weg! Vielleicht geht sich ja für uns auch noch der eine oder andere Kilometer am Salzsteigweg aus (wir „stehen“ gerade in Sierning, da dort im Winter Schluss war).

    Was ich auch gut finde, ist, dass man bei dem Bericht sehr schön sieht, dass Weitwanderwege in der Regel sehr gut mit der Zuhilfenahme von öffentlichen Verkehrsmitteln aufgeteilt werden können.

    Bald kommst Du ja auf die Turracher Höhe – würde mich freuen, wenn Du der Karlhütte einen kurzen Besuch abstattest!

    LG vom Berg!

  2. Hallo! Danke für dein nettes Feedback, das freut einen sehr, wenn man gelesen wird. 🙂
    Die Bilder zu den Einträgen sind leider momentan nicht untertitelt, hatte da ein Problem mit WordPress, aber das wird noch nachgereicht, dann sind diese auch wieder sprechender.

    Ich werde morgen weitergehen und komme voraussichtlich kommenden Freitag auf der Turracher Höhe. Ich kanns nicht versprechen, aber wenn alles klappt, schau ich gerne vorbei!

    lg Johannes

  3. Hallo! Danke der Nachfrage! Ja, bin gestern spät nachts heim gekommen.
    Es wär sich zwar zeitlich ausgegangen, aber ich muss gestehen ich war einfach fix und fertig nach dem Tag (eigentlich nach jedem Tag) und konnte mich, nachdem ich auch noch in der Sauna war, nicht mehr motivieren.

    War aber sicher nicht das letzte mal auf der Turracher, es geht sich sicher mal aus, vielleicht ja sogar im Winter, sind ja traumhafte Pisten, wie ich gesehen hab…

    lg Johannes

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