Reichraming – Hirschkogelsattel

Früh morgens ging es mit dem Auto nach Reichraming, wo ich am Ortsplatz parkte und mich in südlicher Richtung auf der Asphaltstraße auf den Weg machte. Schon  nach wenigen Kilometern zweigte der Weg dann auch schon ab und der Untergrund wechselte zu Schotter. Der Weg war gut markiert, immer entlang dem Radweg R9 in Richtung Große Klause und nach der Großen Klause der Markierung „Anlaufalm“ folgend. Über die Umgebung möchte ich keine Worte verlieren, hier sprechen die beeindruckenden Bilder für sich – eine herrliche Landschaft! Abwechslung boten die zahlreichen Tunnel, von denen einige so lange – und somit auch so finster sind – dass die Mitnahme einer Radlampe, Stirnlampe etc. von Vorteil ist.
Nach gut anderthalb Stunden war der gemütliche Teil der Tour zu Ende und ich kam zum Anstieg in Richtung Anlaufalm, der bis zu 15% Steigung hat.
Oben angekommen und die sich gefährlich aufbauenden Gewitterzellen sehend, verzichtete ich auf die letzten Meter zur Anlaufalm und entschied mich gleich für die Abfahrt, die ich wegen der glühenden Bremsen zweimal sogar pausieren musste.

Der Weg führte nun noch kurz durch Brunnbach, immer weiter auf Schotterstraßen, bis ich wieder zur Zufahrtsstraße kam und die letzten Kilometer zurück nach Reichraming in Angriff nahm.

 

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